Der Kneipenname "Hohle Birne" hat nichts mit leeren Köpfen zu tun, vielmehr läßt der Wirt damit den großen hohlen Birnbaum,
der dekorativ im Biergarten des ehrwürdigen Gemäuer steht, zu Ehren kommen. Das 250 Jahre alte Haus, aus der Zeit des Alten
Fritz wurde vom Wirt fachkundig restauriert und ausgebaut. Seit 1994 findet Mann und Frau nunmehr Platz am großzügigen Tresen,
in der gemütlichen Upkammer, im Wintergarten und wenn es das Wetter erlaubt im Biergarten oder aber auf
den Strassenplätzen direkt vor dem Haus. Die Öffnungszeiten, täglich von 12 Uhr bis open end, lassen dem Gast genug Zeit das ein oder andere der zahlreichen Biere zu probieren. 40 Sorten sind davon
in der Karte genannt und laufen kontinuierlich unter belgischer Priorität ins Glas. Spezialität des Hauses ist Kirschbier vom Fass.
Und was die Küche betrifft, kann sich die Speisenkarte wirklich sehen lassen. Nicht umsonst wurde
die "Hohle Birne" bereits 1998 vom "Feinschmecker" Journal in die Reihe der 400 besten Kneipen Deutschlands aufgenommen sowie
erst kürzlich, bereits zum zweiten mal, der Titel "Potsdamer Gastlichkeit" vom Hotel und Gaststättenverband verliehen. Auf der Karte finden sich
überwiegend herzhafte Gerichte der deutschen Küche, die vom Bauernfrühstück, der klassischen Bratwurst mit Sauerkraut
und der deftigen Schlachteplatte bis hin zum Schnitzel mit Spiegelei und Steakvariationen reichen. |
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